Sex mit dem geheimen Milliardär

BUCHTITEL: Sex mit dem geheimen Milliardär

Oh Gott.

Seine Lippen sind so warm auf meinen.

Der Kuss beginnt sanft und sinnlich. Münder aneinandergepresst… Lippen, die sich langsam liebhaben… seine Zunge streift meine Lippen, und ich öffne mich ihm weit, um ihn ganz in mir aufzunehmen.

Seine Arme schlingen sich um meine Taille und ziehen mich fest an sich. Ich schmiege mich an ihn, meine weichen Formen gegen seine harten Muskeln. Selbst durch den Maßanzug spüre ich seinen stählernen Körper.

Und ich spüre noch etwas anderes.

Etwas Dicks, Langes, das immer dicker und länger wird.

Der Kuss, der so sanft und sinnlich begann, wird rasch zu etwas anderem. Wilder… drängender.

Ich merke es kaum. Ich bin völlig im Moment gefangen und denke an nichts anderes als daran, wie sehr ich seine Hände auf meiner Haut spüren will…

 

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Ich starre ihn an.

Er weiß von Mailin.

Er weiß von dem Hack.

»… wie …?«

»Das ist im Moment nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich deine Dienste in Anspruch genommen habe, indem ich deine Firma bezahlt habe. Aber ich muss wissen, ob du dabei bist. Es könnte hier um mein Leben gehen.«

»Ich verstehe nicht.«

Er beugt sich eindringlich vor. »Ich muss wissen, ob ich dir vertrauen kann. Vorbehaltlos und absolut.«

»Vertrauen worin?«

»Als Hackerin. Als Expertin für Internetsicherheit.«

»Hör zu, ich kann deine Systeme testen, die Lücken schließen, die ich finde, und dafür sorgen, dass niemand –«

»Das ist nicht das, was ich brauche.«

Gott, ich könnte diesen Kerl erschießen. Er dreht sich ständig nur im Kreis.

»Komm verdammt noch mal auf den Punkt und sag mir genau, was los ist«, fahre ich ihn an.

Er sieht mich lange an, als würde er mich abwägen. Als wollte er sehen, ob ich es wert bin. Schließlich nickt er, als hätte er sich entschieden.

»Jemand versucht, mich umzubringen. Und ich brauche dich, damit du mir hilfst, ihn zu finden … bevor er mich erwischt.«

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EVE:

Okay, das Erste, was du über mich wissen musst: Ich bin ein ganz normales Mädel. Oder zumindest so normal, wie eine Expertin für IT-Sicherheit eben sein kann.

Klar, ich kann das Computernetzwerk deiner Firma so aufrüsten, dass es gegen DDoS-Attacken gewappnet ist (Distributed Denial of Service für euch Nicht-Nerds da draußen). Ja, ich kann einen verdammt guten Packet Sniffer programmieren, um jede beliebige Datenmenge abzufangen. Und ja, ich beherrsche tausend andere Dinge, die dich zu Tode langweilen werden, es sei denn, du hast einen Abschluss in Informatik.

Aber ich liebe Binge-Watching auf N*****x und HBO Go. (Game of Thrones – Team Khaleesi, woohoo!)

Ich liebe es auch, mich mit Cupcakes vollzustopfen.

Ich bin eine Rockerbraut, irgendwie. Wenn ich nicht gerade meine introvertierte Phase habe und daheim hocke, zwänge ich mich in eine hautenge Lederhose und gehe zu Steel Panther in Hollywood. Die sind übrigens die coolste und lustigste Parodie-Hair-Metal-Band, die du je gesehen hast. Wie eine verbotene Liebe zwischen Mötley Crüe und Weird Al Yankovic.

Außerdem bin ich … nun ja, ich bin hübsch.

Denk jetzt bloß nicht: Was für eine zickige Schnepfe, bildet die sich was auf sich ein! Das ist nicht meine Schuld. Es ist eine merkwürdige Laune der Genetik, und normalerweise macht es mir das Leben zur Hölle.

Ich wette, du wirst gelegentlich auch von Kerlen angestarrt, oder? Im Supermarkt, am Arbeitsplatz, wo auch immer. Kleine, heimliche Blicke auf deine Brust? Unangebrachte sexuelle Witze von männlichen Kollegen?

Und jetzt stell dir das vor: Du arbeitest in einer Branche voller Typen mit dicken Brillen, die mit 27 noch Jungfrauen sind. Ihre sozialen Fähigkeiten haben sie beim Xbox-Spielen über Headset gelernt. Die einzigen Brüste, die sie außerhalb von Internetpornos gesehen haben, sind … okay, sie haben außerhalb von Internetpornos überhaupt noch keine Brüste gesehen.

Ich bin unfaire, ich weiß. Ich habe ein paar wirklich tolle Kollegen, die coole Freundinnen haben, rücksichtsvoll sind und einfach großartige Menschen.

Und ich sollte nicht so auf die IT-Typen einprügeln. Ich habe meine Entjungferung auch erst im vorletzten Unijahr erlebt, und ich hatte seit sechs Monaten kein Date mehr.

Aber im Ernst … es gibt da verdammt viele Nerds, die während der Abteilungsmeetings einfach nur auf meinen Busen glotzen.

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