EVE

Er fängt an, seine Hüften vor und zurück zu bewegen, reibt sich tief in mir und wiegt sich in meinem Inneren. Durch den köstlichen Druck schaffe ich es kaum, mich aufrecht zu halten, also schlinge ich meine Arme um seinen Hals und lege meinen Kopf auf seine Schulter, während er sich weiter tief in mir bewegt.

Dann packt er meine Taille mit beiden Händen und fängt an, mich auf und ab zu bewegen – so mühelos, als würde er mit einer Puppe hantieren.

Das Gefühl, von ihm so gepackt und geführt zu werden, ist exquisit; die Empfindung, wie sein Schwanz zur Hälfte aus mir herausgleitet und mein Körper dann wieder voll auf ihn hinabstürzt, ist reine Glückseligkeit.

Ich fange an, meine Beine einzusetzen, und werde schneller, gehe höher. Ich schiebe mich hoch bis zu seiner dicken, geschwollenen Eichel, bevor ich wieder hinabstürze und ihn auf ganzer Länge in mir aufnehme. Ich reite ihn wie ein Pornostar, wippe in diesem Stuhl auf und ab, während all diese dicken Zentimeter tief in meinem nach Lust hungernden Körper verschwinden.

Ich fange an zu kommen. Die glitschige Feuchtigkeit seines Schwanzes, der tief in mich gleitet … der Druck, den er von innen heraus auf meine Klitoris ausübt … die Art, wie er mich völlig ausfüllt … die Art, wie er mich tief in meinem Inneren berührt … all das summiert sich zu einem überwältigenden, rollenden Orgasmus, der in mir aufwallt. Er schießt wie Feuer meine Wirbelsäule hinauf und hinab. Ich spüre, wie eine Welle von Kontraktionen nachlässt, nur damit die nächste einsetzt, die mich noch höher trägt, während ich mich härter und tiefer auf seinen Schwanz drücke, mich an diese wunderschöne, steinhart angespannte Brust klammere und spüre, wie meine Fingerspitzen über seine tief gezeichneten Bauchmuskeln krallen.

Als ich ihn jedoch ansehe, presst er die Kiefer aufeinander. Er trägt einen Ausdruck absolut konzentrierter Entschlossenheit im Gesicht, den ich so noch nie gesehen habe.

Ich halte in meinen Auf-und-ab-Bewegungen auf seinem Schoß inne.

»Hör nicht auf, hör nicht auf«, knurrt er mit kehliger Stimme, greift nach mir und drückt mich mit seinen Händen wieder und wieder auf seinen Schwanz hinab.

Mein Orgasmus, der durch meine Überraschung über seinen Gesichtsausdruck kurz abgeebbt war, verdoppelt plötzlich seine Wucht, und ich tue mein Bestes, um nicht aufzuschreien.

»Was – ist los?«, bringe ich zwischen den Ekstasewellen kaum heraus.

»Sag mir … einfach … wenn du … fertig bist mit Kommen«, sagt er durch zusammengebissene Zähne, als hätte er Qualen.

»Ich kann aufhören –«, sage ich und halte meine Bewegung an.

»NEIN«, knurrt er und drückt mich wieder nach unten. »KOMM FÜR MICH.«

Oh Jesus.

Dazu kann ich nicht Nein sagen.

Ich packe seinen Hinterkopf und nutze seinen Schwanz mit allem aus, was ich habe. Und ich tue es für meine eigene Lust. Ich wiege mich auf ihm vor und zurück, drücke ihn überall dorthin, wo ich ihn haben will, genieße das Gefühl vollkommener Ausgefülltheit, kreise mit meiner Hüfte und bewege mich auf und ab, wenn ich will, dass er mich genau dort berührt – oh Gott, ja!

Schließlich breche ich zitternd und völlig aufgelöst auf seiner Brust zusammen.

»Bist du fertig?«, krächzt er wie ein Sterbender.

Ich nicke stumm an seiner Schulter. Mehr bringe ich nicht zustande.

»OH GOTT«, zischt er und zieht mich von seinem Schwanz herunter. Im ersten Moment ist es ein Schock. Dann spüre ich, wie seine Hand seinen Schwanz fest gegen meine Klitoris und meine Schamlippen drückt. Doch er ist so glitschig und nass von meinem Saft, dass da kaum Reibung ist – nur nasser, rutschiger, herrlicher Druck. Er reibt mich an seinem Schaft entlang. Durch den direkten Kontakt mit meiner Klitoris fange ich wieder an zu beben –

Und dann kommt er plötzlich.

Sein Schaft zieht sich in heftigen Krämpfen zusammen. Ich kann die Kontraktionen direkt an meiner Muschi spüren. Dicker, weißer Samen spritzt aus der Spitze seines Schwanzes – fünfzehn Zentimeter schnurgerade in die Luft, spritzt auf meinen Bauch, landet auf seinen gebräunten Bauchmuskeln und läuft von seiner geschwollenen Eichel hinab in das dunkle Haar seiner Schamgegend.

Ich komme noch härter, als ich es sehe – als ich spüre, wie die heiße Feuchtigkeit meine Haut trifft, als ich sehe, wie sie sich in den Rillen seiner Bauchmuskeln sammelt. So viel Samen … so heiß und klebrig und wundervoll …

Alles, woran ich denken kann, ist, dass ich das nächste Mal alles in mir haben will.

»Oh mein GOTT«, keucht er, zieht mich zu sich herunter und küsst mich rau. Unsere klebrigen Körper sind aneinandergepresst, und ich küsse ihn leidenschaftlich zurück, während die letzten überwältigenden Wellen meines Orgasmus in ein zufriedenes, wohliges Nachbeben übergehen.

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