Sie verstummte, erschrocken.
Ich hielt ihr Gesicht fester und drückte es auf den kalten Toilettenboden, rieb es, als würde ich etwas Fauliges putzen.
— Willst du noch etwas sagen? Sag es jetzt! Los! — schrie ich, während sie sich verzweifelt wehrte.
Sie winselte, gedemütigt. Dann ließ ich ihr Gesicht mit einem Stoß los und stand langsam auf, richtete mein Haar, spürte, wie die Adrenalin in meinen Adern vibrierte.
— So, Chiara. Jetzt bist du da, wo du hingehörst: auf dem dreckigen Boden einer To