Mein Herz zog sich bei dieser Antwort zusammen. Die Aufrichtigkeit in seiner Stimme erwischte mich kalt. Ich senkte für einen Moment den Blick, atmete tief durch, bevor ich wieder aufsah und Gabriel ansah.
Er drehte sich ganz langsam zu mir um, mit dieser einfühlsamen Art von ihm.
— Mama … die Julia … und die bösen Männer …
Ich kam ruhig näher ans Bett und berührte zärtlich sein kleines Händchen.
— Es geht der Julia gut, mein Liebling. Sie ist nach Hause gegangen, um sich auszuruhen, aber morge