Die Zeit verging wie im Schneckentempo, nachdem Lucio und Tereza gegangen waren. Diogo und ich blieben dort, Seite an Seite, schweigend. Manchmal wechselten wir ein paar leise Worte, aber die meiste Zeit war nur das Geräusch des stummgeschalteten Fernsehers und das entfernte Gemurmel aus den Fluren.
Diogos Handy vibrierte.
Er nahm schnell ab und sprach leise. Ich hörte nur ein »Ich komme« und ein »Keine Sorge«, und schon stand er auf.
— Das war Rafael. Er ist gerade angekommen, am Flughafen. Ic