121

Die Zeit verging wie im Schneckentempo, nachdem Lucio und Tereza gegangen waren. Diogo und ich blieben dort, Seite an Seite, schweigend. Manchmal wechselten wir ein paar leise Worte, aber die meiste Zeit war nur das Geräusch des stummgeschalteten Fernsehers und das entfernte Gemurmel aus den Fluren.

Diogos Handy vibrierte.

Er nahm schnell ab und sprach leise. Ich hörte nur ein »Ich komme« und ein »Keine Sorge«, und schon stand er auf.

— Das war Rafael. Er ist gerade angekommen, am Flughafen. Ic
Sigue leyendo este libro gratis
Escanea el código para descargar la APP
Explora y lee buenas novelas sin costo
Miles de novelas gratis en BueNovela. ¡Descarga y lee en cualquier momento!
Lee libros gratis en la app
Escanea el código para leer en la APP