Paolo wachte auf, noch bevor die Sonne aufging, als hätte etwas in ihm seinen Körper zurück ins Bewusstsein gezogen. Für einige Sekunden blieb er einfach liegen, spürte, wie sich seine Brust hob und senkte, und lauschte der sanften Stille des Hauses.Es dauerte einen Moment, bis er das leichte, warme Gewicht neben sich bemerkte. Er drehte den Kopf, und sah sie.Alya schlief tief und fest, das Gesicht entspannt, die Lippen leicht geöffnet, eine Haarsträhne fiel über ihre Stirn. Das Laken zeichnete sanft die Kurven ihres Körpers nach, ließ gerade genug sichtbar, damit seine Gedanken den Rest ergänzten.Paolo spürte etwas Seltsames, schön und schwer zugleich, in seiner Brust. Ein Lächeln erschien von selbst auf seinen Lippen. Ein echtes, ehrliches, fast törichtes Lächeln.Langsam streckte er die Hand aus, vorsichtig, um sie nicht zu wecken, und strich die Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Seine Finger glitten sanft durch ihr Haar, als würde er etwas Heiliges berühren.— Wenn ich ganz von vo
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