NIKOLAI DRAGUNOVIch deutete auf einen Flur, der vom Hauptwohnbereich abzweigte. „Es gibt drei Schlafzimmer. Das linke gehört dir. Dort findest du alles, was du brauchst. Kleidung, Toilettenartikel, was auch immer. Ich habe es heute Nachmittag herbringen lassen.“„Heute Nachmittag?“ Sie lachte, ein schriller, gebrochener Laut. „Warst du dir so sicher, dass ich hierherkommen würde?“Verdammt ja.„Ja.“Ich musterte sie genau. Diese Arroganz musste sie dazu bringen, schreien zu wollen. Oder zu weinen. Oder beides.Gut, Malyshka.Irina Volkov. Sie persönlich zu sehen – sie war noch schöner, als ich erwartet hatte. Ihre Augen waren wie aquamarinfarbenes Feuer, warm und wild zugleich, die Art von Blick, die einem Mann unwillkürlich den Atem raubte. Dieses blaue Kleid schmiegte sich an sie, als wäre es direkt auf ihren Körper genäht, und jeder Zenti
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