Livy ClarkeMein Körper brannte noch immer, bedeckt von dem heißen Kaffee, der allmählich abkühlte. Die durchnässte Kleidung klebte an meiner Haut, und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Mein Bauch schmerzte furchtbar, und ich verfluchte alles. Ich hatte solche panische Angst, es zu verlieren. „Oh, mein Baby, bitte geh nicht … Bitte …“, flehte ich und blickte an mir herab. Instinktiv legten sich meine Hände schützend auf meinen Bauch. „Bitte …“Mein Blick fiel auf das fassungslose Gesicht der Frau, die direkt vor mir stand. Wie sie mich anstarrte, mit weit aufgerissenen Augen. Es war offensichtlich, dass sie nicht die leiseste Ahnung gehabt hatte, dass ich ein Kind erwartete, und zu meinem Glück hoffte ich inständig, dass es auch sonst niemand herausfinden würde.„Du … Du bist gar nicht einfach nur füllig. Du bist …“ Ihre Augen spiegelten noch immer den reinen Schock wider. „Du bist schwanger?“, spuckte sie mir die Worte förmlich vor die Füße.„Bitte, sprich leiser“, fle
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