Livy Clarke
„Was meinst du?“, fragte ich und sah meinen besten Freund an.
Juan wirkte distanziert. Sein verlorener Blick schien ins Leere zu gehen. Ich betrachtete mich wieder im Spiegel und stemmte die Hände in die Hüften. Ich drehte mich zur einen, dann zur anderen Seite. Mein Lächeln wirkte noch immer tot, fast völlig erloschen. Ich bemühte mich verzweifelt, auch nur den kleinsten Funken guter Laune auf meinen rosigen Lippen zu bewahren.
„Ist es wirklich so schlimm?“
„Was?“, fragte Juan. Er