Livy Clarke Holloway
Irgendwann öffnete ich die Augen. Ich spürte die Leere und den dumpfen Schmerz, der im Raum hing. Um mich herum weinten Menschen. Ich versuchte mich aufzurichten, doch ein hämmernder Kopfschmerz zwang mich sofort wieder in die Kissen. Ich drehte mich zur Seite; Maive lag in Liz’ Armen, und Heric hielt den kleinen Tom fest. Mir gefror förmlich das Blut in den Adern.
„Wo ist Juan?“
„Er ist im …“, Liz’ Stimme versagte.
Schlagartig schossen mir die Erinnerungen an den gestrigen