EVE

Dieses Gefühl verstärkt meinen Orgasmus nur noch und lässt mich am Ende noch ein wenig härter kommen.

»Und du solltest meinen Schwanz nicht so berühren … ihn nicht so in deiner Hand wiegen … nicht so mit deinen Fingern darüberfahren …«

Es ist, als wäre ich hypnotisiert. Ich kann gar nicht anders, als genau das zu tun, was er sagt. Ich gehe vollkommen in der Lust unter … und ich liebe das Gefühl dieses dicken, gewaltigen Drucks in meiner Hand viel zu sehr, um loszulassen. Ich streichle ihn sanft auf und ab, genieße seine Länge und wie er sich unter meiner Berührung anspannt.

Ich spüre, wie seine Finger meinen String meine Oberschenkel hinunterziehen.

Ich protestiere nicht. Ich streichle einfach weiter seinen Schaft, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Ich weiß, dass ich das nicht tun sollte, aber tief in meinem Innersten WILL ich es von ganzem Herzen.

Ich höre ein Riiiiietsch und spüre, wie er seine Hüften bewegt. Plötzlich berührt meine Hand heiße, samtweiche Haut, die sich prall über den größten, härtesten Schwanz spannt, den ich je in meinem Leben gespürt habe.

Ich streichle ihn sanft bis hoch zu seiner Eichel.

Er ist feucht. Seine große, geschwollene Eichel ist glitschig von Lusttropfen.

Oh Gott oh Gott Oh Gott OH GOTT.

Ich will ihn ansehen, aber ich will den Zauber nicht brechen. Ich will nicht aufhören, und ich habe Angst, dass ich durchdrehe und weglaufe, wenn ich die Augen öffne. Und das will ich nicht. Ich will mehr, ich will …

Ich will, dass er mich fickt.

Wie auf Kommando raschelt das Knistern von aufgerissener Folie, und ich spüre, wie seine Finger ein Kondom über seinen Schaft rollen. Meine Hand wandert hinunter zu seinem Hoden sack, ich wiege ihn sanft und spiele mit seinen großen, schweren Eiern, die schwer in meiner Handfläche liegen.

Plötzlich liegen seine Hände an meinem Hintern, unter meinen Oberschenkeln, und heben mich in die Luft. Er ist so stark – es ist, als würde ich für ihn gar nichts wiegen.

Ich schlinge meine Beine um seine Taille, und er lässt mich langsam hinab, während ein Arm jetzt meinen Rücken stützt.

Etwas Dickes, Stumpfes drückt gegen meine Schamlippen –

Und dann ist er in mir.

Zuerst nur die Eichel, aber um Himmels willen, die ist schon groß genug. Ich keuche laut auf, überwältigt von der Lust und einem klitzekleinen Stich Schmerz.

Jetzt gleitet er langsam tiefer in mich hinein … Zentimeter für Zentimeter … zieht sich etwas zurück, lässt meine Säfte seinen Schaft benetzen, schiebt sich wieder hinein …

»Oh Gott«, wimmere ich und vergrabe meinen Kopf an seiner Schulter, während er immer weiter in mich eindringt.

Es fühlt sich an, als würde er niemals aufhören. So tief … so tief in mir …

Und so dick. Er füllt mich völlig aus. Drückt von allen Seiten von innen gegen mich. So ein herrlicher, heißer, süßer, unfassbar geiler Druck.

Schließlich steckt er ganz in mir und beginnt, sich sanft zu wiegen. Einen Zentimeter raus, dann wieder tief bis an die Hoden rein. Zwei Zentimeter raus, zwei Zentimeter wieder rein. Drei Zentimeter … vier Zentimeter … fünf Zentimeter … sechs … mehr … Jeder Stoß wird nach und nach langer … tiefer … trifft Stellen tief in meinem Inneren …

Ich stöhne, ich seufze, ich stöhne auf. Ich lehne mich zurück, mein Haar hängt frei in der Luft, während er mich mit seinen großen, starken Armen hält und mich einfach nur fickt. Mich so verdammt gut fickt.

Er zieht mich mit einem Arm wieder hoch, ohne auch nur einen einzigen Stoß zu verpassen, und zieht mein Gesicht zu seinem.

Er küsst mich jetzt, wild, leidenschaftlich. Rau und drängend.

Ich küsse ihn zurück, beide Hände an seinem glatten Gesicht. Ich lasse ihn gewähren, sowohl in meinem Mund als auch zwischen meinen Beinen.

Eigentlich habe ich es ihm nicht einmal erlaubt, er hat es sich einfach genommen. Er hat mich einfach in Besitz genommen – mich gefickt, mich so tief geküsst.

Wir lösen den Kuss, und zum ersten Mal öffne ich die Augen.

Er sieht mich direkt an, sein Gesicht verzerrt vor Schmerz und Lust.

Seine wunderschönen Augen … dieser verbissene Blick auf seinem Gesicht, als könnte er selbst nicht fassen, wie gut ich mich anfühle …

Ich komme auf der Stelle.

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