Elizabeth verbrachte den Tag in stiller Angst. Die Szenen dieses Morgens pulsierten noch immer lebendig in ihrem Kopf: die Schreie, die Schüsse, die Angst … und James, der blutete, um sie zu beschützen. Ununterbrochen dankte sie Gott im Stillen dafür, dass sie unverletzt geblieben war und dass James noch lebte.
Als John nach Hause kam, fand er sie im Wohnzimmer sitzend vor, den Blick in die Ferne gerichtet, die Finger auf ihrem Schoß verschränkt. Zum ersten Mal sah er sie mit anderen Augen an.