Seine Augen waren auf mich gerichtet, als könnte er meine Seele allein mit der Kraft dieses Blicks verbrennen. Plötzlich wurde das Büro stickiger, während ein innerer Kampf in mir tobte.—Sie hat gesagt, dass sie dich vermisst. — Ich spreche erneut, etwas ruhiger. — Ich glaube nicht, dass es einfach für sie ist, ihre Mutter verloren zu haben und ihren eigenen Vater, alles, was ihr geblieben ist, sich entfernen zu sehen.Dieser Mann runzelte die Stirn, als wären die Worte aus meinem Mund eine Art missverstandenes Rätsel.—Was lässt dich glauben, dass du irgendetwas über unser Leben weißt? — fragt er grob. — Du bist nur jemand, der für mich arbeitet. Und soweit ich sehe, wünschst du dir, dass sich das ändert.Ich lasse mich nicht von seiner Provokation ablenken. Ich weigere mich, dass er das Thema so einfach wechseln kann, denn die Neugier über all das, was dieser Mann verbergen könnte, verzehrt mich jede Sekunde.—Ich weiß genug, um zu wissen, dass du erleichtert bist über den Tod dein
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