Ruby
Ich bin an diesem Tag vor Sonnenaufgang aufgewacht. Nicht wegen Dustyn, nicht wegen eines Albtraums. Ich bin aufgewacht, weil mein Körper zu wissen schien, dass die Zeit viel zu schnell vergeht.
Ich blieb ein paar Minuten liegen und sah Andrew neben mir schlafen. Seine Brust hob und senkte sich langsam, in einem Rhythmus, den ich so gut kannte, dass ich manchmal seine Atemzüge zählte, nur um mich zu beruhigen. Dustyn schlief im kleinen Bettchen neben unserem Bett, sein Gesicht entspannt, d