Andrew
Der Nachmittag war kalt, kälter als sonst. Der graue Himmel ließ das Haus still wirken, als wäre dort drinnen alles auf Pause gestellt. Ich saß im Wohnzimmer, mit Dustyn schlafend im Kinderwagen neben mir, und beobachtete, wie sich seine Brust ruhig hob und senkte, als es klingelte.
Das Geräusch hallte durch das ganze Haus. Ruby erschien im Flur, aufmerksam.
— Erwartest du jemanden? — fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf.
— Nein.
Ich stand langsam auf. Mein Körper reagierte noch immer mit