Ruby
Der Morgen bricht hell an, ohne Bedrohungen, ohne Angst, ohne Schatten vor der Tür. Zum ersten Mal seit langer Zeit versucht niemand, uns zu zerstören.
Ich wache auf, als Dustyn leise im Bettchen neben mir vor sich hin brabbelt, und Ethan sitzt im Sessel und beobachtet ihn beim Lächeln.
Er sieht mich an und sagt:
— Er hat Andrews Lächeln… aber die Art, wie er die Welt ansieht, ist deine.
Ich atme tief ein.
— Er hat von uns allen ein bisschen.
Ethan bleibt still. Aber ich weiß, dass er es f