Kapitel 8

Ich lief in meinem Zimmer auf und ab und spürte, wie mein Verstand zusammen mit dem letzten Rest meiner Würde den Abfluss hinunterlief. Christians Nachricht blinkte auf meinem Handybildschirm wie eine Warnung vor drohendem Unheil: „Unser Gespräch ist noch nicht vorbei, Schätzchen."

„Okay, alles gut", murmelte ich zu mir selbst und fuhr mir mit den Händen übers Gesicht. „Ich habe einen milliardenschweren CEO mit einem Gigolo verwechselt."

Wen versuchte ich hier zu täuschen? So etwas passierte ni
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