Der letzte Tag in Italien war von Abschieden erfüllt. Abschied von der Villa, mit ihren Fresken an der Decke und Fenstern, die Postkartenansichten rahmten. Abschied von Lucia, die mich umarmte, als wäre ich seit Langem zur Familie, dabei Segensworte auf Italienisch flüsternd und mir ein kleines Paket überreichend, das ich später öffnete und das eine Auswahl toskanischer Gewürze enthielt „für wenn die Sehnsucht kommt". Abschied von Bianca, die versprach, mich bald in Brasilien zu besuchen.
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