Kapitel 127

Ich rannte durch die Korridore des Mercy Hospital, als würde mein Leben davon abhängen, mein Herz so laut schlagend, dass ich kaum atmen konnte. Die Neonlichter zogen an mir in Unschärfen vorbei, und der antiseptische Geruch ließ mich leicht übel werden – oder vielleicht waren es die Schwangerschaftshormone, die sich mit der absoluten Panik mischten.

„Christian Bellucci", sagte ich keuchend zur Empfangsdame im angegebenen Stockwerk. „Wo ist Christian Bellucci?"

„Einen Moment bitte." Die Frau ti
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