Kapitel 12
Alessandro kam an jenem Tag nicht nach Hause, und auch an den beiden darauffolgenden Tagen nicht. Ich sah ihn nur in der Firma und fuhr allein nach Hause. In meinem Kopf brodelte es, mein Herz stand in völligem Kontrast zu meinem Verstand.
Ich war immer noch wütend darüber, was er mir und Catherine angetan hatte, aber dennoch wusste ich, dass ich ihn liebte.
Ein tiefer Seufzer entwich meiner Brust, während ich aus dem Fenster meines Büros die Aussicht da draußen beobachtete.
Die Tür