**Kapitel 109**
Enzo drehte sich wieder zu Matheus um, das zynische Lächeln wich einem scharfen, fast neugierigen Blick, als stünde er kurz davor, eine verdrehte Frage zu stellen.
Aber ich konnte mich nicht zurückhalten.
— Was hast du mit der Scheidung gemeint? – fragte ich, meine Stimme zitterte, aber sie war fest.
— Woher weißt du das?
Er hielt mitten auf dem Weg zu seinem Bruder inne. Er drehte langsam den Kopf zu mir, seine Augen glitzerten vor dieser sadistischen Belustigung, die mir Übelk