**Kapitel 109**
Der Geruch von Kaffee mit Milch lag noch in der Luft, als ich noch einen langsamen Schluck nahm. Meine Bewegungen waren langsam, vorsichtig … die Wunde pochte immer noch, aber ich konnte schon wieder atmen, ohne allzu große Schmerzen zu haben.
Das Morgenlicht fiel durch die Ritzen der Fenster und für einen Moment schien alles ruhig. Bis die Tür aufging.
Ich hob langsam den Blick. Alessandro.
Ich atmete tief durch. Innerlich bat ich den Himmel um Geduld, aber nach außen hin blieb