Kapitel einhundertundvierzig

Lizzie Fostter

Ohne mich auch nur einen Moment lang loszulassen, trägt Collin mich in seinen Armen bis in mein Zimmer. Kaum sind wir drin, schließt er die Tür hinter sich und legt mich behutsam aufs Bett.

Ich spüre, wie er mich auf die weiche Matratze bettet – so sanft, dass mir ganz warm ums Herz wird.

Bald darauf liegt sein großer, kräftiger Körper über mir, und seine Lippen nehmen sich wieder meinen Mund. Seine Hände gleiten geschwind über mich, doch als er beginnt, den Knoten meines Handtuc
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