Ruby
Ich fühlte mich furchtbar, sobald die Worte meinen Mund verlassen hatten.
Die Wut, die ich im Krankenhausflur auf Ethan geschleudert hatte, passte überhaupt nicht zu dem, was ich wirklich fühlte. Es war Angst. Reine, nackte Angst, ohne Maske. Angst, Andrew zu verlieren, Angst, allein zu bleiben, Angst, dass alles auf einmal zusammenbricht.
Als ich den Kopf drehte, um irgendetwas zu sagen – ich weiß nicht einmal was –, war er schon nicht mehr da. Und das tat auf eine unerwartete Weise weh.