Kapitel 101

Ruby

Ich wachte mit dem Gefühl auf, dass etwas nicht stimmte. Es war keine klare Angst, kein konkreter Gedanke. Es war, als wäre die Luft schwerer geworden. Als würde mich jemand beobachten, selbst wenn ich allein war.

Ich öffnete langsam die Augen und starrte ein paar Sekunden an die Decke, versuchte, meinen eigenen Körper davon zu überzeugen, dass es nur Erschöpfung war. Aber das war es nicht.

Dustyn schlief im Bettchen neben dem Bett, sein Brustkorb hob und senkte sich ruhig. Dieses Geräusch
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