Der Privatjet der Belluccis landete sanft auf dem internationalen Flughafen Mailand. Durch das Fenster sah ich die Morgensonne Italiens goldenes Licht über die Stadt werfen, die ich bis dahin nur aus Modezeitschriften kannte. Ein Schauer der Aufregung lief mir den Rücken hinunter, trotz der Erschöpfung nach zwölf Stunden Flug – während derer Isabella Bellucci darauf bestanden hatte, ihre Gedanken darüber zu teilen, wie sich eine angemessene Ehefrau für einen Bellucci zu verhalten hatte.
„Sollte