„Endlich zu Hause", seufzte ich und schloss die Wohnungstür auf, während Christian mir folgte.
„Zu Hause", stimmte er zu und zog mich in einen sanften Kuss, noch bevor wir die Tür geschlossen hatten. „Wo immer du bist."
Ich lächelte gegen seine Lippen und spürte jene vertraute Wärmewelle. Natürlich würde er nicht für immer hier bleiben – nur bis er für Flugreisen freigegeben war, wahrscheinlich eine oder zwei Wochen. Dann würden wir zur Routine zurückkehren: er in der Serra Gaúcha, ich in Rio.