Kapitel 129

„Angst vor mir, glaube ich", antwortete ich zögernd. „Angst davor, endlich glücklich zu sein."

Er betrachtete mich einen Moment, als würde er versuchen, vollständig zu verstehen, was ich meinte. Seine Finger streichelten meine, eine Geste, die in den letzten Monaten so vertraut geworden war.

„Erkläre mir das", bat er sanft.

Ich atmete tief durch und versuchte, Gedanken zu ordnen, die ich selbst kaum vollständig verstehen konnte. Es war schwer, Gefühle zu verbalisieren, die ich so lange getragen
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