Die drei Worte schwebten in der Nachtluft, schlicht und verheerend. Ich erstarrte in Christians Armen, mein Körper plötzlich reglos, als könnte jede Bewegung den Zauber dieses in der Zeit suspendierten Moments brechen.
Er spürte mein Zögern, sein Körper ebenfalls gegen meinen versteifend. Ich spürte, wie sich sein Atem anhalten, auf eine Antwort wartend, die meine Kehle sich weigerte zu formen.
Die Worte waren da, drückten gegen meine Brust, flehten, freigelassen zu werden. Ich liebte ihn. Natü