Paolo kam vor dem Morgengrauen zurück. Sein Gesicht war angespannt, von Staub verschmutzt, sein Blick fern. Er war bis zum kleinen Laden gegangen, wo Alya das Auto gesehen hatte, doch er fand niemanden. Die Leere beunruhigte ihn jedoch mehr, als wenn er etwas entdeckt hätte.
Er kehrte nach Hause zurück, setzte sich auf die Veranda und blickte auf die Straße, während sich sein Brustkorb langsam hob und senkte. So sehr er es auch versuchte, das Gefühl einer drohenden Gefahr ließ ihn nicht los.
Zw