—Er gehört zur Familie, Ayla.— Es ist ihr Vater, der antwortet.
Ayla lächelt nervös, denn eigentlich wollte sie das alles ohne Konfrontation klären, aber dafür war es bereits zu spät.
—Zur Familie?— fragt sie und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. —Ich wünschte wirklich, wir müssten nicht darüber reden. Aber ich denke, es ist notwendig, über all die Tränen zu sprechen, die ich geweint habe, seit Erlon beschlossen hat, dass ich nicht einmal den geringsten Respekt verdiene. Darüber, wie mein