An jenem Morgen hatte Juan das Fenster offen gelassen.
Er befand sich in seinem Büro und bereitete sich auf einen Tag vor, der lang, erschöpfend und öde sein würde – so wie all seine Tage, gefangen in seiner eigenen Monotonie.
Juan bleibt vor dem Fenster stehen, und diesmal blickt er nach unten. Er erinnert sich daran, wie er das letzte Mal genau so dagestanden hatte: hier oben, als er beobachtete, wie Ayla den ersten Kontakt zu Emma knüpfte und wie das seine Neugier geweckt hatte. Er kann den