—Du hast mich nicht, damit mich etwas von dir wegnehmen kann.— spucke ich wütend aus, kurz nachdem der Schock seiner Beichte verflogen ist.
Zu meiner Überraschung tritt Juan von mir zurück und ich bin frei zwischen ihm und der Wand. Ich weiß, dass ich in diesem Moment einfach gehen könnte, mich schnell von ihm entfernen, mit all der Würde, die mir ein verletzter Fuß geben würde. Dennoch war da etwas in seinem Blick, das mich genau an derselben Stelle stehen ließ.
—Es ist unmöglich, irgendein Ge