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Juan schreckte mit einem Ruck auf, das Herz hämmerte in seiner Brust und der Schweiß lief ihm über die Stirn. Seine Augen öffneten sich abrupt, und es dauerte einen Moment, bis er das im Halbdunkel liegende Zimmer erkannte; die vertraute Sicherheit der Umgebung stand im krassen Gegensatz zu dem Terror, den er gerade durchlebt hatte.

Ayla lag neben ihm und schlief friedlich, eine Hand ruhte beschützend auf ihrem Bauch.

Juan spürte eine tiefe Erleichterung, als er sie so sah, aber die Angst blieb
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