Kapitel 148: Ein negativer Test, ein Verrat, eine Frustration
Er näherte sich Aloury bedrohlich, so dass sie zurückwich. Dann lächelte er anzüglich.
„Willst du damit sagen, dass du deine Tochter zum Verkauf anbietest? Wie tief sinkst du, hm?“, fragte er verärgert.
„Ich will nur, dass du sie mir zurückgibst. Ich habe es dir schon gesagt. Außerdem ist dir doch nichts wichtiger als Macht, oder? Also lass mich bei ihr bleiben, und ich werde die Verwaltung meines Anteils nicht antasten.“
Richard lac