„Du hast mir nichts mehr zu befehlen. Ich bin jetzt achtzehn!“
„Ach ja?“ Ihr Vater trat so dicht an sie heran, dass es fast so aussah, als wollte er sie küssen. Doch zwischen ihnen hatte es nie auch nur den Hauch einer solchen Vertrautheit gegeben. „Und wo willst du hin? Glaubst du ernsthaft, du hättest eine Wahl? Wer, glaubst du, würde dir schon Unterschlupf gewähren?“
„Ich kann arbeiten. Ich werde für mich selbst sorgen!“
Der Mann lachte lauthals auf und ließ keinen Zweifel an seiner beißende