„Warte!“, rief der undurchschaubare Mann in diesem Moment. Obwohl Madison Reese weiterging, spürte sie seinen Blick, der brennend auf ihrer Haut lag, während er ihr nachstarrte. „Ich habe einen Vorschlag!“Sie drehte sich mit einem skeptischen Blick zu ihm um. Wie konnte er nach all dem noch die Stirn haben, ihr überhaupt etwas vorzuschlagen? Sie fühlte sich nur noch tiefer gedemütigt.„Reicht es nicht langsam, Cesare? Was willst du mir denn noch antun?“„Ich werde dir deine Freiheit geben.“ Er beobachtete, wie ihre Lippen auf eine so bezaubernde Weise bebten, dass er fast den Drang verspürte, sie zu küssen. Aber er wusste, dass das nach allem, was sie gesehen hatte, unmöglich war.Die Frau, zart wie eine weiße Gänsefeder, ließ ihren Blick über diesen Mann wandern – mit einem solchen Ekel, als müsste sie sich jeden Moment übergeben.„Du bist unfassbar. Ich bin frei.“„Das bist du nicht, und das weißt du ganz genau!“ Er drückte seine Zigarre in dem Aschenbecher neben dem Sofa aus, den
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