Kapitel zweiundneunzig

Laila Fernandes

Collin legt mich behutsam aufs Bett, und fasziniert sehe ich zu, wie er sich vollständig auszieht, bis er nackt vor mir steht. Dann kommt er zu mir, reißt mir mit einer schnellen Bewegung das Handtuch weg und wirft es auf den Boden des Zimmers.

Zum Glück habe ich ein Doppelbett gekauft, sonst würden wir uns jetzt in einem winzigen Einzelbett zusammendrängen müssen.

Er legt seinen Körper an meinen und lässt nicht einmal einen Millimeter Abstand zwischen uns.

Ich liebe das Gefühl
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