Kapitel Einhundertneun

Collin Watson

Rachel: „Mein lieber Sohn, wie schön, dich zu sehen.“

Meine Mutter lächelt und kommt auf mich zu, um mich wie früher zu umarmen.

Doch heute ist alles anders.

Ich kann ihre Berührung nicht mehr ertragen – die Berührung einer Mörderin.

Ich trete einen Schritt zurück, und sie sieht mich verwirrt an. Ich erkenne den Schmerz in ihren Augen, den meine Zurückweisung verursacht. Doch das ist die Folge ihrer eigenen Entscheidungen.

Collin: „Wo ist Dad?“

Rachel: „Oben. Er kommt gleich herun
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