Ruby
Die Sonne geht langsam auf, als hätte sie Angst, dieses Zimmer zu betreten.
Das Licht fällt durch den hellen Vorhang und berührt zuerst Dustyns Gesicht, der in meinem Arm schläft, klein, warm, lebendig. Ich bin erschöpft. Mein Körper schmerzt auf eine tiefe, durchdringende Weise, aber nichts davon zählt. Alles, was zählt, liegt hier in meinen Armen und atmet, und dort neben mir atmet jemand nur noch mit Mühe.
Andrew liegt in dem Bett neben mir. Blasser als je zuvor. Die Kabel kleben noch a