Das Frühstück auf dem Bellucci-Anwesen hatte etwas beinahe Unwirkliches. Der elegante Frühstücksraum, dessen breite Fenster das Morgenlicht hereinströmen ließen, schien einer Einrichtungszeitschrift entstiegen. Ich bemühte mich um Fassung, während ich beobachtete, wie Christians Mutter, Isabella Bellucci, eine Brotscheibe mit der Präzision eines chirurgischen Eingriffs zerschnitt.
Sie hatte nicht aufgehört zu reden, seit sie zum Frühstück erschienen war, ihr italienischer Akzent subtil betont,