Mathildas POV
Enzos Wagen glitt langsam durch die Straßen von Manhattan. Die Lichter der Stadt spiegelten sich in der Fensterscheibe und ließen mein Gesicht wie einen Schatten erscheinen, der immer und immer wieder über das Glas glitt.
Enzo hatte kein einziges Wort gesprochen, seit wir das Gelände der Gala verlassen hatten. Er fuhr mit einer Hand, hielt das Lenkrad wie ein Mann, der genau wusste, wann er schweigen und wann er fragen musste. Das schätzte ich an ihm.
Aber die Stille fing an, mich