Paolo verließ das Schlafzimmer noch mit schwerem Körper, aber hellwachem Geist. Ihr Duft haftete noch auf seiner Haut. Das Bild von Alya, schlafend, die Haare auf dem Kissen verstreut, das Laken um ihre Hüften geschlungen, klebte stärker an ihm als jede Narbe.
Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er sich im Bett nicht mehr zerrissen. Sie war wieder seine Frau. Nicht aus Impuls, nicht aus Zufall. Aus beider Entscheidung. Und gerade deshalb wusste er, dass er gewisse Dinge nicht länger aufschie