Das Haus war in dieser Morgendämmerung seltsam stiller als sonst. Die Drillinge waren nach all der Aufregung über das „neue Zuhause“ endlich eingeschlafen, Alya hatte sich erschöpft in ihr Zimmer geschleppt, und das einzige Geräusch war der Wind, der draußen durch die Bäume strich und leicht an den Fenstern kratzte.
Paolo schlief nicht. Er saß im Wohnzimmer, nahe einem der großen Fenster, nur eine kleine Lampe brannte, das Handy lag auf dem Couchtisch. Es war keine gewöhnliche Schlaflosigkeit.