Kapitel 32

Seit der Nacht, in der er Alya und die Drillinge auf jenem Gehweg unter einer schlechten Straßenlaterne gesehen hatte, konnte Paolo sich von dieser Straße nicht mehr fernhalten. Nicht jeden Tag, denn sein Leben bestand aus Besprechungen, Drohungen und Blut. Aber jedes Mal, wenn er entkommen konnte, führte ihn sein Wagen wieder an denselben Ort.

Er kam nie wirklich näher. Er klopfte nicht an die Tür, überquerte nicht das niedrige Tor, ließ nicht zu, dass seine Scheinwerfer seine Anwesenheit verr
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