Drei Jahre und acht Monate später war Alyas Leben alles andere als ruhig, aber es hatte etwas, von dem sie nie geglaubt hätte, dass sie es einmal haben würde: ein Zuhause voller kleiner Stimmen, laufender Schritte und Lachen, das eher wie ein Flicken wirkte als wie eine Narbe.
Sie war nicht mehr dieselbe verängstigte Frau, die einen blutenden Fremden von der Straße gezogen hatte. In ihren Augen lagen noch Schatten, aber auch eine neue Kraft. Ihre Haare waren meist irgendwie hochgebunden, ihr T-