Der Warteraum des Krankenhauses roch nach starkem Kaffee und teurem Parfüm. Felicity überschlug zum dritten Mal die Beine, der Absatz ihres Schuhs klackte ungeduldig auf den Fliesenboden.
Sie trug neuen Lippenstift auf, schnelle Nachbesserungen alle fünf Minuten. Der Spiegel ihres Handys zeigte ihre eigene Nervosität, und eine unterdrückte Wut.
Sie hätte sich nie vorstellen können, dass Paolo Fabbri nach so langer Zeit einfach so zurückkehren würde, verletzt und mit all seinen Erinnerungen. Der