Kapitel 25

Antonella

Das Licht durchbrach den Vorhang und traf direkt mein Gesicht. Ich wachte langsam auf, mein Körper schwer, meine Brust eng. Alles fühlte sich anders an, die Luft, die Stille, sogar die Art, wie das Laken meine Haut berührte. Es dauerte einen Moment, bis ich verstand, wo ich war. Und als ich es begriff, wünschte ich mir, nicht aufgewacht zu sein.

Die andere Seite des Bettes war leer. Kein Zeichen von ihm. Nur der Geruch von Alkohol, der noch immer im Raum hing.

Ich versuchte mich zu be
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