Kapitel 27
ASHANTIS PERSPEKTIVE

„Fertig!“, verkündete die Visagistin, die sich um mein Styling kümmerte, mit übertriebener Fröhlichkeit. Ich starrte in den Spiegel und erkannte mich selbst kaum wieder. Das Make-up war viel zu stark, zu grell, zu auffällig – ich hasste es! Die anderen Mädchen hingegen schienen völlig entzückt von ihrem eigenen Anblick zu sein.

Seufzend erhob ich mich von meinem Stuhl. Mein Blick fiel auf das nächste Übel:

Mein Outfit.

Ein extrem kurzes Kleid, das jede Kurve betonte und weit oberhalb der Knie endete. Der Stoff schimmerte blutrot. Es war trägerlos, mit herzförmigem Ausschnitt, der viel zu viel Dekolleté zeigte, und kombiniert mit roten Stilettos.

Ich kam mir vor wie eine Prostituierte.

Das Einzige, was mich davon abhielt, mir die Augen aus dem Kopf zu kratzen, war der Umstand, dass hier jedes Mädchen genauso aufgemotzt war wie ich.

„Okay, Mädels, ich sehe, ihr seid alle bereit. Nun ist es an der Zeit, den Herren zu zeigen, was ihr heute gelernt habt. Kommt her…“, ri
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