Kapitel 25
ASHANTIS PERSPEKTIVE

Nach diesem Vorfall hatten Tessa und ich keinen Appetit mehr. Wir hätten uns zwar neues Essen holen können, aber nach dem Aufräumen verließen wir gemeinsam die Mensa. Sie ging direkt ins Bett, während ich noch einen Spaziergang machte. Gut zwei Stunden blieben mir, bis um zehn die Ausgangssperre begann – Zeit, die ich unbedingt allein verbringen wollte, um im Mondschein durchzuatmen und die kühle Luft zu genießen, die über das Gelände strich.

Ich schlenderte einen Weg entlang, der zwischen zwei weitläufigen Teppichgrasfeldern hindurchführte, die sich gen Norden zogen und schließlich in den Garten übergingen. Der milde Nachtwind spielte mit meinen Haaren – ich strich ein paar Strähnen hinters Ohr, damit sie mir nicht die Sicht nahmen.

Die Nacht war außergewöhnlich ruhig und friedlich. Ich wünschte, auch die Tage wären so. Immer gab es ein Problem nach dem anderen. Diese Mädchen, besonders Alina, hatten es sich zur Aufgabe gemacht, mir das Leben zur Hölle zu machen –
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